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Erlebnis und Interesse.

Möbel sind mehr als reine Gebrauchsobjekte. Vielmehr sind sie immer auch ein unmittelbarer Ausdruck der Geistes- und Sachwelt ihrer Entstehungszeit. In ihren gelungensten Fällen gehen Möbel mit Räumen eine perfekte Verbindung ein, um sich zu einem Gesamtkunstwerk zu fügen. Diesen Beispielen spürt mobile nach und versucht dabei immer, ausgehend vom konkreten Objekt, auch die historischen Bezüge offen zu legen. Brückenschläge über die Epochengrenzen hinweg gehören deshalb zum festen Programm.

Detailfreude und Weitblick.

Um Möbel und Raumkunst zu verstehen, muss man die Dinge entschlüsseln, die hinter der Oberfläche liegen. Es gilt, die Intentionen von Künstlern zu verstehen, verdeckte Spuren freizulegen und neue Zusammenhänge herzustellen. In diesem Spannungsfeld ist mobile aktiv, unabhängig davon, ob höfische Repräsentationskunst, Möbelkunst an der Schwelle des Bürgertums oder aus der Blütezeit des Jugendstils im Fokus steht. Immer geht es mobile darum, Möbel zum Sprechen zu bringen und die Ergebnisse einem breiteren Publikum zu präsentieren.